Der letzte Satz ist geschrieben. Vielleicht liegen Monate oder Jahre der Arbeit hinter Ihnen. Aus einer Idee, vielen Notizen und zahllosen Arbeitsstunden ist ein vollständiges Manuskript geworden.
Doch was kommt jetzt?
Wer sein Manuskript professionell überarbeiten lassen möchte, braucht nicht automatisch ein vollständiges Lektorat. Je nach Zustand des Textes kann zunächst ein Manuskriptgutachten sinnvoll sein, eine inhaltliche oder strukturelle Überarbeitung, ein stilistisches Lektorat oder – wenn größere Teile neu geschrieben werden müssen – die Unterstützung eines Ghostwriters.
Seit 2001 begleiten wir Autoren und Autorinnen bei Buchprojekten. Unsere Erfahrung zeigt: Entscheidend ist nicht, möglichst viel an einem Manuskript zu verändern. Zuerst muss geklärt werden, was der Text bereits leistet, wo seine Schwächen liegen und welche Bearbeitung ihn weiterbringt.
Manuskript fertig – was nun?
Ein Manuskript ist nicht zwangsläufig publikationsreif, nur weil der letzte Satz geschrieben wurde.
Der Autor kennt seine Geschichte, seine Gedanken und die Hintergründe. Er weiß, warum eine Romanfigur handelt, wie sie handelt. Bei einer Biografie kennt er Zusammenhänge, die im Text vielleicht nur angedeutet werden. Beim Sachbuch hat er Fachwissen im Kopf, das ein Leser nicht automatisch mitbringt.
Ein Außenstehender liest nur das, was auf der Seite steht.
Deshalb beginnt nach der ersten vollständigen Fassung meist eine zweite Arbeitsphase. Nun geht es um Fragen wie:
Trägt der Aufbau? Ist der rote Faden erkennbar? Sind Handlung oder Argumentation schlüssig? Gibt es Wiederholungen und Längen? Fehlen Übergänge oder Erklärungen? Ist der Stil der Zielgruppe angemessen? Funktioniert das Manuskript als Ganzes?
Erst danach lässt sich entscheiden, welche Art der Überarbeitung sinnvoll ist.
Was braucht mein Manuskript: Gutachten, Lektorat oder Ghostwriting?
Nicht jedes Buchmanuskript braucht dieselbe Unterstützung. Eine erste Orientierung:
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Ihre Situation |
Möglicher nächster Schritt |
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Sie wissen nicht, ob das Buch als Ganzes funktioniert. |
Manuskriptgutachten |
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Sie möchten Qualität, Zielgruppe und Vermarktungschancen einschätzen lassen. |
professionelle Manuskriptbewertung |
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Aufbau, Dramaturgie oder Argumentation sind noch nicht überzeugend. |
inhaltliches bzw. strukturelles Lektorat |
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Inhalt und Aufbau stehen, Sprache und Stil brauchen Feinschliff. |
stilistisches Lektorat |
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Kapitel müssen gekürzt, verschoben oder neu aufgebaut werden. |
intensive redaktionelle Überarbeitung |
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Teile fehlen oder müssen weitgehend neu geschrieben werden. |
Ghostwriting bzw. Co-Writing |
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Das Manuskript ist weitgehend publikationsreif. |
Exposé, Leseprobe und Vorbereitung der Veröffentlichung |
In der Praxis überschneiden sich diese Bereiche. Ein sprachlich gutes Manuskript kann erhebliche strukturelle Probleme haben. Ein anderes besitzt eine starke Idee und überzeugende Figuren, verliert aber durch Wiederholungen oder Nebenschauplätze an Wirkung.
Deshalb sollte vor Beginn der Arbeit nicht die Frage stehen: „Welches Paket soll ich buchen?“
Die bessere Frage lautet:
Was braucht dieses Manuskript?
Was ist der Unterschied zwischen Manuskriptgutachten und Lektorat?
Ein Manuskriptgutachten analysiert und bewertet einen Text. Es benennt Stärken und Schwächen, untersucht Aufbau, Inhalt und Wirkung und zeigt, welche Überarbeitungen sinnvoll sind. Der Autor erhält damit eine fachliche Grundlage für seine nächsten Schritte.
Ein Lektorat arbeitet unmittelbar am Manuskript. Je nach Auftrag betrifft es Inhalt, Struktur, Stil, Verständlichkeit, Stringenz, Wiederholungen, Übergänge, Figurenführung oder Argumentation.
Kurz gefasst:
Das Manuskriptgutachten zeigt, was überarbeitet werden sollte. Das Lektorat arbeitet am Text selbst.
Wer zunächst wissen möchte, wo sein Buch steht und welche Entwicklungsmöglichkeiten es hat, kann das Manuskript professionell bewerten lassen.
Wann sollte man ein Manuskript professionell überarbeiten lassen?
Eine professionelle Manuskriptüberarbeitung ist besonders sinnvoll, wenn Sie den Text selbst bereits mehrfach gelesen und bearbeitet haben, aber bei wichtigen Fragen nicht mehr weiterkommen.
Vielleicht spüren Sie, dass etwas noch nicht stimmt, können die Ursache aber nicht benennen. Vielleicht erhalten Sie von Testlesern widersprüchliche Rückmeldungen. Oder Sie möchten das Manuskript bei einem Verlag oder einer Literaturagentur einreichen und vor diesem Schritt eine fachkundige Einschätzung.
Auch ein weit fortgeschrittener Text profitiert vom Blick eines erfahrenen Außenstehenden. Mit zunehmender Arbeit am eigenen Manuskript wird es schwieriger, Abstand zu gewinnen. Man liest irgendwann nicht mehr nur das Geschriebene, sondern auch das mit, was man beim Schreiben gemeint hat.
Genau dort setzt professionelle Manuskriptarbeit an.
Wann reicht ein klassisches Lektorat nicht aus?
Manche Probleme lassen sich nicht mit stilistischen Verbesserungen oder einzelnen Kommentaren lösen.
Vielleicht stimmt die Grundidee, aber die Buchstruktur trägt noch nicht. Vielleicht enthält eine Biografie eindrucksvolle Erlebnisse, doch es fehlt eine erzählerische Linie. Ein Sachbuch kann ausgezeichnetes Material bieten und trotzdem eine neue Kapitelarchitektur benötigen. Bei einem Roman müssen möglicherweise Szenen neu aufgebaut, Figuren weiterentwickelt oder ganze Passagen neu geschrieben werden.
Dann verändert sich die Aufgabe.
Ein Lektor sollte nicht stillschweigend zum Mitautor werden. Wo umfangreiche Schreibarbeit beginnt, sollte sie auch als solche benannt werden.
Ghostwriting kann deshalb auch bei einem bereits geschriebenen Manuskript sinnvoll sein.
Nicht jedes Buch, an dem ein Ghostwriter arbeitet, entsteht von der ersten Seite an durch ihn. Häufig liegen bereits umfangreiche Vorarbeiten, einzelne Kapitel oder ein vollständiger Entwurf vor. Der Ghostwriter übernimmt dann gezielt jene Arbeiten, die über ein klassisches Lektorat hinausgehen.
Weitere Informationen dazu finden Sie unter Buch schreiben lassen – Ghostwriting für Ihr Buchprojekt.
Was wir nach mehr als 25 Jahren Manuskriptarbeit immer wieder beobachten
Seit 2001 begleiten wir sehr unterschiedliche Buchprojekte – Romane, Sachbücher, Biografien, autobiografische Texte und Fachbücher. Kein Manuskript gleicht dem anderen. Bestimmte Probleme begegnen uns dennoch immer wieder.
Viel Wissen ergibt noch kein gutes Sachbuch
Ein Autor kann sein Fachgebiet hervorragend beherrschen und dennoch Schwierigkeiten haben, daraus ein überzeugendes Buch zu entwickeln.
Gerade großes Fachwissen verführt dazu, immer weitere Aspekte aufzunehmen. Kapitel wachsen, Gedanken wiederholen sich, Nebenfragen bekommen zu viel Gewicht. Für den Autor hängt alles mit allem zusammen. Der Leser braucht dagegen eine klare Linie.
Dann steht zunächst nicht die sprachliche Verschönerung im Mittelpunkt, sondern die Architektur des Buches: Was ist die zentrale Aussage? Welche Kapitel braucht sie? Was kann gekürzt werden? Wo fehlen Erklärungen oder Übergänge?
Eine vollständige Lebensgeschichte ist noch keine erzählte Biografie
Beim Schreiben der eigenen Lebensgeschichte erscheint verständlicherweise vieles wichtig. Ereignisse, Menschen, Orte und Erinnerungen besitzen für den Autor einen persönlichen Wert.
Ein Buch muss auswählen.
Eine überzeugende Biografie braucht Verdichtung, Perspektive und erzählerisches Gewicht. Manche Jahre lassen sich auf wenigen Seiten erzählen. Ein einziges prägendes Erlebnis kann dagegen ein ganzes Kapitel tragen.
Die entscheidende Frage lautet nicht: Ist alles enthalten?
Sie lautet: Versteht und erlebt der Leser diesen Menschen und seine Geschichte?
Starke Szenen ergeben noch keinen starken Roman
Einzelne Szenen können hervorragend geschrieben sein und trotzdem fügt sich daraus noch kein überzeugender Roman.
Vielleicht beginnt die eigentliche Geschichte zu spät. Vielleicht verliert der Roman im Mittelteil seine Spannung. Eine Figur handelt an einer Schlüsselstelle nicht nachvollziehbar. Oder ein Nebenstrang verdrängt den eigentlichen Konflikt.
Solche Probleme lassen sich nicht durch schönere Formulierungen beheben. Sie betreffen Dramaturgie, Figurenentwicklung und Aufbau.
Manche Manuskripte werden zu früh eingereicht
Nach langer Arbeit ist der Wunsch verständlich, das Buch endlich einem Verlag oder einer Literaturagentur anzubieten.
Die erste Einreichung sollte jedoch keine Generalprobe sein.
Ein überzeugendes Anschreiben und ein gutes Exposé können ein noch nicht ausgereiftes Manuskript nicht retten. Wenn bei der Prüfung größere Schwächen sichtbar werden, kann die professionellste Empfehlung deshalb lauten: Noch nicht einreichen. Erst überarbeiten.
Manchmal spart diese Entscheidung viel Zeit und vermeidbare Absagen.
Was wird bei einer Manuskriptüberarbeitung geprüft?
Welche Kriterien im Mittelpunkt stehen, richtet sich nach Genre, Ziel und Bearbeitungsstand.
Roman und erzählende Literatur
Wir prüfen unter anderem:
* Aufbau und Dramaturgie
* Spannungsbogen
* Figuren und Figurenentwicklung
* Motivation und Glaubwürdigkeit
* Erzählperspektive und Erzählhaltung
* Dialoge
* Tempo und Rhythmus
* Wiederholungen und Längen
* Übergänge und Szenenfolge
* Sprache und Stil
Sachbuch und Ratgeber
Wichtige Fragen sind:
* Ist die zentrale Aussage klar?
* Folgt die Argumentation einem nachvollziehbaren Aufbau?
* Sind Kapitel sinnvoll gegliedert?
* Ist das Verhältnis zwischen Haupt- und Nebenthemen ausgewogen?
* Werden Fachbegriffe verständlich erklärt?
* Passt die Sprache zur Zielgruppe?
* Gibt es Wiederholungen, Lücken oder gedankliche Sprünge?
* Welche Inhalte können gekürzt, ergänzt oder neu geordnet werden?
Biografie und Autobiografie
Bei autobiografischen Manuskripten achten wir besonders darauf:
* Welche Lebensstationen tragen die Geschichte?
* Wo braucht der Text Verdichtung?
* Welche Szenen verdienen mehr Raum?
* Was muss ein Außenstehender zusätzlich erfahren?
* Wo verliert sich die Erzählung in Einzelheiten?
* Wie bleibt die persönliche Stimme erhalten?
* Welche übergreifenden Motive verbinden die Lebensgeschichte?
Gerade bei persönlichen Manuskripten ist Fingerspitzengefühl wichtig. Der Text soll klarer, stärker und lesbarer werden, ohne seine Persönlichkeit zu verlieren.
Kann ein Manuskript zu stark lektoriert werden?
Ja.
Eine gute Überarbeitung verbessert den Text, ohne seine Eigenart zu beseitigen.
Nicht jeder ungewöhnliche Satz ist ein schlechter Satz. Nicht jede Wiederholung ist überflüssig. Nicht jede stilistische Besonderheit muss einer vermeintlichen Norm angepasst werden.
Gerade Romane, autobiografische Texte und persönliche Sachbücher leben von einer eigenen Stimme.
Ein Lektor sollte deshalb nicht versuchen, das Manuskript so umzuschreiben, wie er selbst es geschrieben hätte.
Die entscheidende Frage bei jeder Änderung lautet:
Hilft sie diesem Buch und seinem Autor?
Wie läuft eine professionelle Manuskriptüberarbeitung ab?
Am Anfang steht nicht die Korrektur der ersten Seite, sondern das Verständnis des gesamten Projekts.
Wir möchten wissen, was Sie geschrieben haben, für wen das Buch gedacht ist und was Sie damit erreichen möchten. Ein Roman für eine Verlagsbewerbung stellt andere Anforderungen als eine Familienbiografie für einen privaten Leserkreis. Ein populäres Sachbuch braucht eine andere Sprache als ein Fachbuch.
Für eine erste Einschätzung helfen uns Angaben zu:
* Genre und Thema
* Umfang des Manuskripts
* aktuellem Bearbeitungsstand
* bisherigen Überarbeitungen
* gewünschter Zielgruppe
* geplantem Veröffentlichungsweg
* Ihren eigenen Fragen und Unsicherheiten
Je nach Aufgabe benötigen wir anschließend das vollständige Manuskript oder zunächst eine aussagekräftige Textprobe.
Nach der Sichtung können wir einschätzen, welche Unterstützung sinnvoll erscheint und wie umfangreich die Bearbeitung voraussichtlich sein wird. Darauf basiert unser individuelles Angebot.
Beim Lektorat arbeiten wir nachvollziehbar im Manuskript. Änderungen und Kommentare bleiben sichtbar. Grundlegende Eingriffe besprechen wir mit Ihnen.
Denn auch nach einer intensiven Überarbeitung soll das Buch Ihr Buch bleiben.
Was kostet es, ein Manuskript überarbeiten zu lassen?
Die Kosten einer Manuskriptüberarbeitung hängen vor allem von drei Faktoren ab: Umfang, Zustand des Manuskripts und gewünschte Bearbeitungstiefe.
Zweihundert Seiten können sprachlich bereits weitgehend ausgereift sein und nur punktuelle Eingriffe erfordern. Ein anderes Manuskript mit demselben Umfang braucht möglicherweise eine neue Struktur, umfangreiche Kommentare oder zusätzliche Schreibarbeit.
Auch Manuskriptgutachten, stilistisches Lektorat, inhaltliches Lektorat und Ghostwriting unterscheiden sich im Arbeitsaufwand erheblich.
Ein seriöser Festpreis lässt sich deshalb erst nennen, wenn wir das Manuskript oder eine aussagekräftige Textprobe gesehen und Ihre Wünsche geklärt haben.
Sie erhalten vor Beginn der Zusammenarbeit ein konkretes Angebot und wissen, welche Arbeiten vorgesehen sind und welche Kosten entstehen.
Sollte ich mein Manuskript vor dem Lektorat selbst überarbeiten?
Wenn möglich: ja.
Etwas Abstand kann helfen. Lassen Sie die fertige Fassung eine Zeit lang liegen und lesen Sie sie anschließend noch einmal mit möglichst kritischem Blick.
Achten Sie dabei weniger auf einzelne Tippfehler als auf das Ganze:
Braucht jedes Kapitel seinen Platz? Wiederholen sich Gedanken oder Szenen? Gibt es Stellen, an denen Sie selbst beim Lesen ungeduldig werden? Fehlen Informationen, die nur Sie kennen? Sind Anfang und Ende stark genug?
Je sorgfältiger Sie offensichtliche Probleme selbst beseitigen, desto gezielter kann anschließend das professionelle Lektorat arbeiten.
Sie müssen allerdings keine Probleme lösen, deren Ursache Sie selbst nicht erkennen können. Gerade dafür ist der Blick von außen da.
Wann ist ein Manuskript bereit für Verlag oder Literaturagentur?
Bevor Sie ein Manuskript einreichen, sollten nicht nur Rechtschreibung und Grammatik stimmen.
Das Buch sollte in Inhalt, Aufbau und Sprache so weit ausgereift sein, dass Sie es guten Gewissens aus der Hand geben können. Bei belletristischen Projekten müssen beispielsweise Dramaturgie und Figuren tragen. Ein Sachbuch braucht ein klares Konzept, eine erkennbare Zielgruppe und eine überzeugende Argumentation.
Hinzu kommen je nach Verlag oder Agentur Exposé, Leseprobe und Anschreiben.
Erst wenn das Manuskript selbst überzeugt, lohnt sich der nächste Schritt zur Veröffentlichung.
Wenn Sie zunächst wissen möchten, wie Ihr Buch qualitativ einzuschätzen ist und welche Vermarktungschancen bestehen, informieren Sie sich über unsere professionelle Manuskriptbewertung.
Kann ich ein bereits fertiges Buch von einem Ghostwriter überarbeiten lassen?
Ja. Ghostwriting beginnt nicht zwangsläufig bei einem leeren Blatt. Ein Ghostwriter kann auch ein vorhandenes Manuskript weiterentwickeln, Kapitel neu schreiben, fehlende Passagen ergänzen oder eine umfangreiche Neufassung erarbeiten. Ob dies erforderlich ist oder ein Lektorat ausreicht, lässt sich nach Sichtung des Textes beurteilen.
Muss ich für ein Lektorat das vollständige Manuskript fertig haben?
Für ein abschließendes Buchlektorat sollte das Manuskript weitgehend vollständig sein. Bei strukturellen Problemen oder wenn Sie während des Schreibens Unterstützung benötigen, kann eine Beratung oder begleitende Manuskriptarbeit auch früher sinnvoll sein.
Kann ich nur einzelne Kapitel überarbeiten lassen?
Das ist möglich. Ob eine Teilbearbeitung sinnvoll ist, hängt von der Aufgabe ab. Bei stilistischen Fragen können einzelne Kapitel ausreichen. Aufbau, Dramaturgie und Gesamtwirkung lassen sich dagegen nur zuverlässig beurteilen, wenn genügend vom gesamten Manuskript bekannt ist.
Werden Änderungen direkt im Manuskript vorgenommen?
Bei einem Lektorat arbeiten wir direkt am Text. Änderungen und Anmerkungen werden nachvollziehbar gekennzeichnet, sodass Sie die Bearbeitung prüfen und darüber entscheiden können.
Ist ein Manuskriptgutachten günstiger als ein vollständiges Lektorat?
Beide Leistungen verfolgen unterschiedliche Ziele und verursachen unterschiedlichen Aufwand. Ein Gutachten analysiert und bewertet das Manuskript, während ein Lektorat unmittelbar am Text arbeitet. Der Preis richtet sich deshalb nach Umfang und Aufgabenstellung.
Wie finde ich heraus, welche Leistung mein Manuskript braucht?
Sie müssen das vor Ihrer Anfrage nicht selbst entscheiden. Schildern Sie uns Ihr Buchprojekt, den aktuellen Bearbeitungsstand und Ihr Ziel. Nach einer ersten Sichtung können wir Ihnen sagen, ob ein Gutachten, ein Lektorat oder eine weitergehende Überarbeitung aus unserer Sicht sinnvoll ist.
Manuskript überarbeiten lassen – sprechen Sie mit uns über Ihr Buch
Sie haben ein vollständiges oder weit fortgeschrittenes Manuskript und möchten wissen, welcher nächste Schritt sinnvoll ist?
Senden Sie uns einige Angaben zu Ihrem Buchprojekt: Thema oder Genre, ungefähren Umfang, Bearbeitungsstand und Ihr Ziel mit dem Manuskript. Wenn Sie an bestimmten Stellen unsicher sind, schildern Sie uns auch diese Fragen.
Nach einer ersten Sichtung können wir einschätzen, ob ein Manuskriptgutachten, eine Manuskriptbewertung, ein Lektorat oder eine weitergehende redaktionelle beziehungsweise schriftstellerische Bearbeitung sinnvoll erscheint.
Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir schauen uns Ihr Buchprojekt sorgfältig an und empfehlen Ihnen den nächsten sinnvollen Schritt.
Passende Leistungen für Ihr Buchprojekt
Manuskript professionell bewerten lassen
Für AutorInnen, die Stärken, Schwächen, Zielgruppe und Vermarktungschancen ihres Manuskripts einschätzen lassen möchten.
Professionelles Lektorat für Buch und Manuskript
Wenn das Manuskript direkt inhaltlich, strukturell, stilistisch oder sprachlich überarbeitet werden soll.
Wenn größere Textteile neu geschrieben, ergänzt oder aus Ihren vorhandenen Materialien weiterentwickelt werden sollen.